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Gleich nach den Pfingstferien stand für die beiden Kombiklassen im Rahmen des Lernprogramms "Erlebnis Bauernhof" ein Besuch auf dem Biolandhof der Familie Kürzinger in Prosdorf an. Die zwei jungen Frauen, Betty und Anna, erwarteten die Geiganter bereits vor dem Stall. Nachdem die Rucksäcke abgelegt waren, ging es gleich hinein zu den Kühen.

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Die Kinder erfuhren, dass es hier auf dem Hof für die 130 Tiere einen Laufstall gibt. Die Kühe können sich frei zwischen dem Liegestall, dem Futterstall oder der großen Weide hinter dem Haus bewegen. Erstaunt waren alle darüber, dass eine Kuh ungefähr einhundert Liter Wasser und 50 kg Silofutter und Heu pro Tag bekommt.

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Mit zehn Eimern wurde auf dem Stallboden ein 50 kg Haufen Silage aufgetürmt, sodass sich alle diese Menge gut vorstellen konnten.

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Nun durften auch die Schülerinnen und Schüler die Kühe mit frischem Heu füttern. Teilweise beherzt streichelnd, aber auch vorsichtig näherten sie sich den großen Tieren.

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Besonders angetan waren alle von den Kälbern, worunter sich sogar ein neugeborenes, erst einen Tag altes Kälbchen befand.

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Im Melkkarussell, in dem bis zu 20 Kühe zweimal täglich gemolken werden, durften alle Geiganter Kinder eine Runde mitfahren.

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Neben Hühnern und Pferden waren aber auch die großen Traktoren spannend, die fleißig von allen erklommen wurden.

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Nach so vielen Attraktionen war es Zeit für eine Pause. Im Unterstand waren schon liebevoll Brote, Brezen, Kuchen und Kaba aus frischer Milch hergerichtet. Doch die Butter mussten sich die Kinder selbst herstellen. Und so wurde fleißig geschüttelt und gemixt, bis aus der Sahne die Butter entstand.

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Wer sich schon gestärkt hatte, konnte an einem kleinen Tischchen das Melken üben. Zum Schluss bekam jedes Kind noch drei Samentütchen geschenkt, um zu Hause Blumen, Radieschen oder Kresse zu pflanzen.

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Zu Fuß ging es durch den Wald nach Moosdorf und dann mit dem Bus wieder zurück nach Geigant.

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Dieser interessante und abwechslungsreiche Besuch auf dem Bio-Bauernhof war für alle Kinder ein schönes Erlebnis.

Heute, 03.06.2024, besuchte uns Frau Monika Kerner von der LBV – Geschäftsstelle Cham/Arnschwang, um sich bei den Kindern der Grundschule Geigant für ihre Sammelaktion in der Woche vom 4. bis 10. März zu bedanken. Dabei wurden von den fleißigen Schülerinnen und Schülern insgesamt 450 Euro gesammelt, eine beträchtliche Summe, wenn man bedenkt, dass unsere Schule nur 36 Schüler umfasst. 

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Das Gesamtergebnis im Landkreis Cham betrug heuer stolze 25.000 Euro.

Frau Kerner lobte die Kinder für ihr Engagement für die Natur und überreichte ihnen eine Dankesurkunde des LBV. Für besonders fleißige Sammler und Sammlerinnen gab es neben Schlüsselanhängern noch ein Buchpräsent als Dankeschön.

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Zudem informierte Frau Kerner die Schülerinnen und Schüler über Projekte, die der LBV dann mit solchen Spendengeldern initiiert. Weiter motivierte sie die Kinder, an  Exkursionen und Aktionen des LBV, wie etwa das alljährliche Mühlenfest in Nößwartling, teilzunehmen, um mehr über Pflanzen und Tiere unserer Heimat zu erfahren. 

Denn, um mit Konrad Lorenz zu sprechen: „Man schützt nur, was man liebt – man liebt nur, was man kennt.“

Am Donnerstag, den 16.05. 2024 fuhr die Kombi 1/2 im Zuge der Kooperation Kindergarten – Grundschule mit den Vorschulkindern des Kindergartens Zillendorf zusammen mit ihren Erzieherinnen Karin Schall und Beatrice Dilling in den Wildgarten nach Furth im Wald. 

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Zunächst wurden wir von einem Mitarbeiter begrüßt und genossen dann eine Stunde lang seine Führung durch markante Punkte dieses großen Areals. Auf kindgerechte, aber auch amüsante Weise erhielten die Kinder Informationen und Sachwissen über Tiere und Pflanzen und erkannten so auch ökologische Zusammenhänge.

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Dabei wurden die Mädchen und Jungen immer wieder aktiv mit einbezogen, durften Tiere wie den Feuersalamander oder die Ringelnatter halten, fühlen oder einen „Frosch (Kröte) küssen“.

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Zudem konnten Sie in einer Unterwasserstation die verschiedensten heimischen Fischarten beobachten.

Anschließend hatten wir noch Zeit, dem Rundweg zu folgen und so den Wildgarten mit seinen Attraktionen, wie dem Labyrinth, dem Mammut, dem Luftschloss oder dem Dinosaurierskelett zu erkunden. 

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Nicht zu vergessen waren die vielen Kunstobjekte oder Land-Art-Installationen, die mystischen Wesen und Gestalten, die sich in die Natur einfügen, Überraschendes, Kurioses, Humorvolles oder all die lehrreichen Informationen, die es immer wieder zu entdecken gab.

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Alle waren sich am Ende einig, den Wildgarten auch einmal mit Mama und Papa, Geschwistern und Freunden oder Freundinnen zu besuchen, zumal dieses Areal  immer wieder Neues zu entdecken bietet.

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Auch heuer nahm die Kombiklasse 3/4 wieder an den Waldjugendspielen am Voithenberg teil. Bei herrlichstem Sonnenschein starteten die Kinder zusammen mit dem Forstpaten den Rundweg.

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Gleich stand auch schon die erste Aufgabe an. Holzscheiben mit aufgemalten Blättern mussten mit einer Angel an den richtigen Baum gehängt werden. Mit viel Geschick lösten die Kinder diese Herausforderung.

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Lange konnten sie sich nicht ausruhen, denn schon ging es zum Dachstuhl-Bau. Hier galt es, einen Plan zu lesen und dann die Balken an die entsprechenden Positionen zu setzen. Teamwork war gefragt und die Mädchen und Buben halfen und unterstützen sich gegenseitig so gut, dass der Dachstuhl schnell zusammengebaut war.

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Dass er auch noch stabil war und das Gewicht der Kinder trug, beweist dieses Gruppenfoto mit dem Forstpaten.

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Der Rundweg war auch immer wieder mit Infotafeln zum Wald, zu Pflanzen und Tieren ausgestattet und der Forstpate erklärte den Schülerinnen und Schülern zusätzlich viel Wissenswertes rund um den Wald.

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Selbst lebendige Borkenkäfer konnten in einem Becherlupengefäß bestaunt werden. So nebenbei mussten noch einige Fragen beantwortet werden, die auch mit in die Gesamtbewertung des Spielergebnisses einflossen.

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Nach einer kleinen Verschnaufpause und Brotzeit standen ein Wissensquiz mit Staffellauf und das beliebte Holzsterschichten auf dem Programm.

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Danach mussten sich die Kinder noch im Tannenzapfenweitwurf beweisen und Holzscheiben zu stabilen Türmen schlichten.

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Als alles geschafft war, tobten sie sich noch auf der Wiese aus, bekamen eine Medaille als Andenken und schon ging es wieder zurück zur Schule.